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Hohe Asten (1104 m)

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Lage: Inntal

Tourcharakter (Rodeltour)

Lange, steile Rodeltour

Hohe Asten

Hohe Asten

Aufstieg

Vom Bahnhof Flintsbach zunächst durch den Ort (leicht links halten, in Richtung der Ruine Falkenstein). Am Waldrand beginnt die eigentliche Rodelbahn. Der Forstweg, auf dem man auch abfährt, schraubt sich zunächst in mehreren Serpentinen durch relativ steiles Gelände auf den Petersberg hoch. Insofern erfordert der Anstieg durchaus etwas Kondition. Nach etwa 1 Stunde  erreicht man auf einer Lichtung eine Hochebene.

Anstieg zur Hohe Asten

Von dort geht es durch mittelsteiles Gelände über die “Winterstube” zum Berggasthof Hohe Hasten. Gesamtgehzeit ca. 2,5 Stunden ab dem Bahnhof.

Abfahrt

Die Rodelbahn gehört zweifellos zu den anspruchsvolleren Rodeltouren. Während das Gefälle in der oberen Hälfte nicht weiter bemerkenswert ist, ist die Rodelbahn im gesamten unteren Teil steil, schnell und nicht ganz ungefährlich. Solange die Rodelbahn nicht eisig ist, kann man die Abfahrt voll und ganz genießen. Da man aber nahezu durchgehend am Bremsen ist (Kurven!), ist bei eisiger Unterlage äußerste Vorsicht angebracht. Die Kreuze am Wegesrand sprechen eine recht deutliche Sprache…

So oder so handelt es nicht unbedingt um eine klassische “Genusstour” (wie etwa die Rodelbahn am Hirschberg), sondern um eine insgesamt sehr sportliche Angelegenheit (was ja nicht von Nachteil sein muss).

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© Copyright Florian Meßner 2001-2010 | aktualisiert am 25. 02. 2010
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