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> Einleitung

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Vorteile

I. Kosten

II. Tarifstruktur

III. Ortsungebundenheit

IV. Instant Messaging,
Video, File Transfer

V. Businessanwender

1. Kosten

2. Unified Messaging

3. Mobilität

4. Kundenbindung

 

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2. Unified Messaging

 

Durch die Verschmelzung von Daten- und Sprachkommunikation ergeben sich interessante Möglichkeiten der Integration von Sprache, Daten, Fax, E-Mail und SMS zu einem einheitlichen System (siehe z.B. zu Outlook-Plugins unter Los geht's/Voraussetzungen/Software).

 

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Zu den Chancen und Risiken von VoIP in Hotel und Gastronomie, siehe den Gastartikel in der Zeitschrift hottelling. Zu Problemen bei der Fax-Übertragung siehe aber unbedingt unter Praxis/Einschränkungen/Telefax.

 

VoIP kann daher im Sinne von Unified Messaging eine gleichberechtigte und im Optimalfall über das gleiche Interface nutzbare Kommunikationsmöglichkeit sein wie Telefon, E-Mail oder Fax. Zu Problemen bei der Fax-Übertragung siehe aber unbedingt unter Praxis/Einschränkungen/Telefax.

Dies erhöht die Flexibilität und Schnelligkeit der Arbeitsabläufe. Weitere Anwendungsfälle der so genannten Computer Telephony Integration (CTI), also der Verbindung zwischen Computer und Telefon, sind denkbar, etwa dass ein Mitarbeiter beim Anruf eines Kunden sofort die entsprechenden Kundendaten einsehen kann.

 

Ganz generell können durch CTI z.B. über ein SIP-basiertes Gerät mit grafischer Oberfläche externe Geräte gesteuert werden (und sei es die Jalousie, die per Telefon geschlossen oder geöffnet wird). Siehe zu SIP unter Erreichbarkeit/VoIP-Kennung.

 

Weitere Anwendungsszenarien sind vorstellbar. So könnten beispielsweise auch Konferenzschaltungen leichter administriert und genutzt werden (siehe dazu bei Nikotel auch den Telefonie-Dienst "Sprach-Konferenz"), wenn dafür Tools verwendet werden, die sich nahtlos in die VoIP-Umgebung integrieren. Teilweise können auch Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien in eine solche Konferenz eingebunden werden Zu sonstigen üblichen Telefonanlagen-Funktionen siehe auch unter Praxis/Einschränkungen/Features). Daneben könnte Videofunktionalität ("Webcam") eine interessante Option ein. Das Softphone eyeBeam von CounterPath (vormals Xten) etwa bietet neben (SIP-basierter) Internet-Telefonie auch eine Videofunktion. Je nach verwendetem Endgerät wird auch Instant Messaging unterstützt, so etwa in eyeBeam, aber z.B. auch in Skype. Siehe auch schon für Privatanwender unter Vorteile/Instant Messaging,Video, File Transfer. Andererseits ist Instant Messaging aber evtl. auch gar nicht gewünscht, da solche Systeme bei nicht ausreichender Kontrolle evtl. zu privaten Zwecken "missbraucht" werden, mit negativen Auswirkungen auf die Produktivität der Mitarbeiter. Insbesondere Skype könnte in dieser Hinsicht problematisch sein. Siehe zur Möglichkeit, Skype zu blockieren unter Sicherheit/Systemsicherheit/Traffic.

 

In der Zwischenzeit sind zahlreiche Unternehmen auf diesem Gebiet aktiv und bieten die unterschiedlichsten Applikationen an. Sowohl die bekannten großen Anbieter (etwa Deutsche Telekom AG mit "Octopus NetPhone Applikationslösung" oder Broadnet mit dataVOIP) als auch kleinere Unternehmen sind teils mit proprietären Anwendungen, teils mit Lösungen vertreten, die gänzlich oder zumindest überwiegend auf etablierten Standards basieren (insbesondere SIP). Letzteres dürfte v.a. langfristig im Hinblick auf eine mögliche Erweiterung durchaus nicht unwichtig sein (siehe dazu auch schon unter Vorteile/Businessanwender/Kosten. Teilweisen können diese Produkte (derzeit) nur (firmen)netzintern genutzt werden, eine Schnittstelle "nach außen" ist nicht vorhanden. Für Skype ist eine Businesssoftwarelösung im Angebot: Externer Link http://www.skype.com/business/ .

 

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