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f. Manuelle Software- bzw. Firmware-Updates
Die Mehrheit der Softphones verfügt über eine automatische
Update-Funktion. Ist sie aktiviert, wird der Nutzer entweder (nur)
darüber informiert, dass eine Programmaktualisierung zum Download bereit
steht, oder aber das Update wird automatisch heruntergeladen und evtl.
installiert.
Grundsätzlich ist eine solche
Aktualisierungsfunktionalität sinnvoll, da sich das Risiko
verringert, ein wichtiges (Sicherheits-)Update zu verpassen oder erst
mit Verzögerung einzuspielen.
Allerdings ist zu beachten, dass die automatische Aktualisierung
mitunter nicht korrekt funktioniert (warum auch immer), etwa auf Grund
eines Programmfehlers. Mögliche Ursache kann auch sein, dass der
Softphone-Anbieter verhindern will, dass Abertausende von Endnutzern zur
gleichen Zeit den Download-Server überrennen und die Benachrichtigung
daher mit Verzögerung und gestaffelt
gesendet wird. Solange es sich lediglich um eine reine
Funktionsaktualisierung handelt, spielt ein verspätetes Update keine
wirkliche Rolle. Anders dagegen bei sicherheitsrelevanten Updates. Hier
sollte zeitnah reagiert werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, ab und
an die Website des Softphones-Anbieters zu besuchen und manuell auf
Updates zu überprüfen. Typischerweise können nämlich zumindest
Sicherheitsupdates auch manuell eingespielt werden. Vorher sollte man
jedoch ein Backup des Betriebssystems durchführen.
Deutlich seltener sind automatische Aktualisierungsfunktionen bei
Hardware. Umso mehr gilt, dass man sich
regelmäßig auf der Website des Anbieters über mögliche Aktualisierungen
informieren sollte.
Sofern der Softphone- oder Hardware-Anbieter einen Update-Newsletter
anbietet, sollte man sich dort anmelden, um zeitnah von
Sicherheitsupdates zu erfahren.
g. Clipping / Voice-Bombing
Beim so genannten Clipping wird ein Zugangsmodem mit einem hohen
Trafficaufkommen lahm gelegt, was in letzter Konsequenz zum
Verbindungsabbruch führt. Beim Voice-Bombing, auch V-bombing
genannt, wird eine VoIP-Mailbox mit Anrufen bombardiert.
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