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Sicherheit > Systemsicherheit > Externe Zugriffe > Seite 1 | 2 | 3

 

f. Manuelle Software- bzw. Firmware-Updates

 

Die Mehrheit der Softphones verfügt über eine automatische Update-Funktion. Ist sie aktiviert, wird der Nutzer entweder (nur) darüber informiert, dass eine Programmaktualisierung zum Download bereit steht, oder aber das Update wird automatisch heruntergeladen und evtl. installiert.

 

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Grundsätzlich ist eine solche Aktualisierungsfunktionalität sinnvoll, da sich das Risiko verringert, ein wichtiges (Sicherheits-)Update zu verpassen oder erst mit Verzögerung einzuspielen.

Allerdings ist zu beachten, dass die automatische Aktualisierung mitunter nicht korrekt funktioniert (warum auch immer), etwa auf Grund eines Programmfehlers. Mögliche Ursache kann auch sein, dass der Softphone-Anbieter verhindern will, dass Abertausende von Endnutzern zur gleichen Zeit den Download-Server überrennen und die Benachrichtigung daher mit Verzögerung und gestaffelt gesendet wird. Solange es sich lediglich um eine reine Funktionsaktualisierung handelt, spielt ein verspätetes Update keine wirkliche Rolle. Anders dagegen bei sicherheitsrelevanten Updates. Hier sollte zeitnah reagiert werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, ab und an die Website des Softphones-Anbieters zu besuchen und manuell auf Updates zu überprüfen. Typischerweise können nämlich zumindest Sicherheitsupdates auch manuell eingespielt werden. Vorher sollte man jedoch ein Backup des Betriebssystems durchführen.

 

Deutlich seltener sind automatische Aktualisierungsfunktionen bei Hardware. Umso mehr gilt, dass man sich regelmäßig auf der Website des Anbieters über mögliche Aktualisierungen informieren sollte.

 

Sofern der Softphone- oder Hardware-Anbieter einen Update-Newsletter anbietet, sollte man sich dort anmelden, um zeitnah von Sicherheitsupdates zu erfahren.

 

g. Clipping / Voice-Bombing

 

Beim so genannten Clipping wird ein Zugangsmodem mit einem hohen Trafficaufkommen lahm gelegt, was in letzter Konsequenz zum Verbindungsabbruch führt. Beim Voice-Bombing, auch V-bombing genannt, wird eine VoIP-Mailbox mit Anrufen bombardiert.

 

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