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Headsets

I. Sinn und Zweck /
Typen

II. Kaufkriterien

1. Tonqualität

2. Tragekomfort

3. Komfortmerkmale

 

III. Technik

IV. Alltagstauglichkeit

V. Kosten

 

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> Firewall
> WLAN
> Sicherheit
> Service
 

 

 

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3. Sonstige Komfortmerkmale

 

a. Stummschalter und Lautstärkeregler

 

Teuere Headsets zeichnen sich nicht nur durch höheren Tragekomfort und bessere Tonqualität aus.

 

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Häufig werden solche Headsets auch einen Stummschalter und einen Lautstärkeregler am Kabel bzw. am Bluetooth-Headset selbst haben. Der Lautstärkeregler dürfte in der Praxis nicht so wichtig sein, da man zu geringe Lautstärke auch über die Sound-Einstellungen am Computer entsprechend justieren kann. Allerdings kann es im Einzelfall nicht gewünscht sein, die Sound-Einstellungen am Computer stark zu erhöhen, weil sie sonst für andere Anwendungen als die Internet-Telefonie wiederum zu laut wären. In dieser Hinsicht sind USB- und Bluetooth-Headsets durchaus von Vorteil, weil sie eine spezifische Sound-Konfiguration nur für Internet-Telefonie ermöglichen, ohne dass die systemweiten Standardeinstellungen (für die standardmäßige Sound-Karte) davon berührt werden.

Während Lautstärkeregler bei Klinke-Headsets typischerweise mechanisch (mit Hilfe von Rädchen) funktionieren, handelt es sich bei USB-Headsets und Bluetooth-Headsets häufig um (elektronische) Schalter. Letzteres scheint leider nicht immer korrekt zu funktionieren, d.h. die Lautstärkeregelung am Headset hat keinen Effekt für das jeweilige Sound-Device (USB oder Bluetooth), sondern verstellt (widersinnigerweise) die Lautstärke der System-Sound-Karte; die Lautstärkeregelung direkt in den Soundeinstellungen des USB- bzw. Bluetooth-Sound-Device funktioniert dagegen korrekt. Dies dürfte wohl ein Kompatibilitätsproblem zwischen Bluetooth- bzw. USB-Treiber und Betriebssystem sein. Auch wenn also z.B. die Produktbeschreibung diese Funktion ausdrücklich für kompatibel mit Windows XP erklärt, stellt sich evtl. hinterher heraus, dass die Funktion nicht nutzbar ist. Wirklich problematisch dürfte dies in der Praxis aber sowieso nicht sein, da man die Lautstärkeeinstellungen in der Regel nicht ständig ändert und im jeden Fall eine Einstellung über die Sound-Einstellungen am Computer möglich ist.

 

Der Stummschalter kann dagegen durchaus nützlich sein. Führt man beispielsweise gerade eine VoIP-Gespräch und klingelt dann das herkömmliche Telefon, kann man mit einem Mikrofon-Stummschalten das Headset einfach und schnell kurzzeitig deaktivieren. Allerdings ist dies je nach Softphone auch durch einen einfachen Klick möglich (so z.B. in X-Lite, indem man einfach auf "Mute" klickt).

 

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass das Stummschalter-Element nicht zu klobig ist, andererseits die Tasten/Rädchen aber auch nicht zu klein sind. Der Stummschalter als solcher sollte gut einrasten, um zu vermeiden, dass man das Mikrofon schon durch eine versehentliche leichte Berührung deaktiviert. V.a. bei USB-Headsets der Oberklasse sind die Stummschalter zwar häufig mit einem sehr ansprechenden futuristischen Design versehen, leider aber auch so empfindlich, dass schon eine leichte Berührung etwa durch das Hinlegen des Headsets auf den Schreibtisch ausreichen kann, um das Mikrofon unbeabsichtigterweise zu deaktivieren.

 

b. Befestigungsklammer

 

Die meisten USB-Headsets mit Stummschalter und Lautstärkeregler verfügen im oberen Bereich der Leitung über eine kleine Befestigungsklammer. Das ist nicht nur "Schnickschnack", sondern verhindert, dass die herunterhängende Leitung zu sehr am Headset zieht, was sehr unangenehm sein kann. Durch die Klammer wird die Leitung z.B. am Hemd "aufgehängt", der Kopf bzw. die Ohren werden dadurch merklich entlastet.

 

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