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> Einleitung
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NAT

I. Funktionsweise

1. Direktverbindung

2. Zugang per Gateway

 

II. Eingehende Anrufe

III. Ausgehende Anrufe

IV. Voodoo?!

V. Schematische
Darstellung

 

> Firewall
> WLAN
> Sicherheit
> Service
 

 

 

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NAT > Funktionsweise > Zugang per Gateway > Seite 1 | 2 | 3 | 4

 

2. Verbindung über ein Gateway, z.B. über einen Router

 

Häufig wird (v.a. im Zusammenhang mit WLAN; siehe dazu unter WLAN) aber folgendes Szenario gegeben sein:

 

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Der Computer ist nicht direkt an das Modem angeschlossen, sondern (z.B.) an einen so genannten Router. Auch erfolgt die "Einwahl" nicht mehr durch den Computer, sondern durch den Router. Auch jetzt gibt es zwar eine öffentliche IP-Adresse, aber diese führt zunächst nur zum Router, nicht zum Computer. Erst der Router leitet die Daten anschließend an den Computer weiter. Dieses "Weiterleiten" kann aber nicht irgendwie "ins Blaue hinein" funktionieren. Vielmehr leitet der Router die Daten an eine (interne / lokale) private IP-Adresse weiter, die den vom Nutzer verwendeten Computer bezeichnet.

 

a. Sinn und Zweck von NAT

 

Sinn und Zweck dieser Konstruktion ist primär, dass jetzt nicht mehr nur ein Computer, sondern mehrere Computer oder sonstige Endgeräte (jeweils mit einer eigenen eindeutigen privaten IP-Adresse) die Internet-Anbindung nutzen können. Daneben geht mit einem NAT auch ein rudimentärer Firewall-ähnlicher Schutz einher (siehe dazu unter Firewall).

 

Theoretisch könnte zwar auch jeder Computer eine eigene öffentliche IP-Adresse nutzen (mit der angenehmen Konsequenz, dass man damit sämtliche NAT-Probleme umgehen könnte; siehe auch unter NAT/Anrufsignalisierung), doch sind IP-Adressen (bis auf weiteres) ein knappes und damit kostenrelevantes Gut. Erst mit flächendeckender Einführung von IPv6 (Nachfolger zum derzeitigen IPv4) mag sich daran etwas ändern. Allerdings dürfte die Einführung von IPv6 noch etwas auf sich warten lassen, zumal auch mit IPv6 manches neue Problem bei der technischen Umsetzung zu erwarten ist.

 

Der ein oder andere mag einwenden, er wolle gar nicht mehrere Computer nutzen. Das freilich spielt in mehrerlei Hinsicht grundsätzlich keine Rolle:

Erstens ist nur ausschlaggebend, dass man mehrere Computer anschließen könnte. Ob man aber tatsächlich mehrere Computer verwendet, ist unerheblich. Warum dann überhaupt einen Router? ;-) Nun ja, vielleicht haben Sie den Router von Ihrem DSL- oder VoIP-Anbieter bei Vertragsabschluss "geschenkt" bekommen und haben deswegen einen Router...

Zum zweiten darf man die Anschlussmöglichkeiten auch nicht nur auf weitere anzuschließende Computer einengen. Gerade im Zusammenhang mit VoIP sind weitere Netzwerkendgeräte denkbar, die Sie zusätzlich zu Ihrem Computer an Ihren Router anschließen müssten, z.B. einen ATA (Analog Telephone Adapter; siehe dazu unter Los geht's/Voraussetzungen/Hardware).

Zum Drittem geht es auch nicht nur um den VoIP-Zugang zu Hause, sondern z.B. auch an WLAN-Hotspots (siehe unter WLAN), der sich auch auf 10 000 Meter Höhe befinden kann. So soll die Nutzung von VoIP im Flugzeug ("connexion by Boeing") laut Auskunft von connexion by Boeing auf der CeBIT 2005 grundsätzlich funktionieren (siehe aber unter Los geht's/Voraussetzungen/Internetzugang/Fastpath). Freilich wird VoIP von den Fluggesellschaften in der Regel nicht ausdrücklich beworben, sondern eher toleriert, solange es andere Fluggäste nicht stört.

 

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